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descriptionZigarettenstummel
Als bloßes Laster wird sie oft bezeichnet – dabei ist die Nikotinsucht sehr gefährlich. Denn sie verursacht verschiedenste Symptome und kann Folgen haben.
descriptionFrau mit Brustschmerzen
Rauchen ist gefährlich – das ist allgemein bekannt. Die meisten Menschen wissen jedoch nicht, wie viele Krankheiten Tabakkonsum zur Folge haben kann.
descriptionZerbrochene Zigarette
Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwer. Zehn Schritte helfen Ihnen dabei, die lästige und gefährliche Angewohnheit abzulegen – hoffentlich für immer.
descriptionMedikamente zur Rauchentwöhnung
Nikotinhaltige Medikamente können den Ausstieg aus der Nikotinsucht erleichtern – und sind im Vergleich nicht so schädlich wie das Rauchen von Zigaretten.
descriptionZigarette und Aschenbecher
Viele Raucher haben schon vergebliche Versuche hinter sich, von ihrer Sucht loszukommen. Unsere Tipps helfen Ihnen, rauchfrei zu bleiben.
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In zehn Schritten zum Nichtraucher

Rauchen ist eine Sucht – es aufzugeben ist deshalb nicht leicht. Bedenkt man jedoch die vielen negativen Folgen des Nikotinkonsums, lohnt sich ein Versuch allemal. Die folgenden zehn Tipps können dabei helfen.

Im Überblick



Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte sich zunächst einiger wichtiger Aspekte bezüglich seines Rauchverhaltens klar werden. Dann helfen einige Tipps und Tricks dabei, die allererste Zeit ohne Zigarette zu überstehen:
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Warum wollen Sie mit dem Rauchen aufhören?

Schreiben Sie auf, warum Sie mit dem Rauchen aufhören möchten. Wollen Sie nicht mehr atemlos oben an der Treppe ankommen? Wollen Sie schwanger werden oder einfach sparen? Die Gründe sind vielfältig und ganz persönlicher Natur.
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Wann rauchen Sie bisher?

Rauchen kann man in jeder Situation, aber in welcher Situation rauchen Sie? Ist es die Tasse Kaffee, die nicht ohne Zigarette schmeckt, oder rauchen Sie immer in Gesellschaft? Nehmen Sie einen Zettel zur Hand und notieren Sie über mehrere Tage, wann Sie wirklich rauchen.
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Was werden Sie machen anstatt zu rauchen?

Überlegen Sie sich im Voraus, was Sie tun wollen anstatt zur Zigarette zu greifen. So sind Sie vorbereitet. Gehen Sie die Situationen durch, in denen Sie normalerweise rauchen, und planen Sie für diese Situationen etwas anderes.
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Wer hilft Ihnen?

Suchen Sie sich Unterstützung in der Familie oder bei Freunden. Es hilft, wenn die Menschen in Ihrem Umfeld wissen, was Sie vorhaben und Ihnen mit Rat und gegebenenfalls auch mit Taten zur Seite stehen.
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Wann wollen Sie aufhören?

Steht Ihr Entschluss fest, mit dem Rauchen aufzuhören, dann tun Sie es auch bald. Den Zeitpunkt sollten Sie jedoch gut wählen. Rauchen Sie vor allem am Wochenende mit Freunden, ist es erfolgreicher am Anfang der Woche damit aufzuhören.
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Was hilft gegen den Entzug?

Nikotin-Pflaster oder Nikotin-Kaugummis aus der Apotheke lindern die Entzugserscheinungen. Sie führen dem Körper Nikotin, aber nicht die krebserregenden Stoffe des Tabakrauchs zu.
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Beugen Sie den Kilos vor

Belohnen Sie sich nicht mit Schokolade oder anderen Süßigkeiten. Legen Sie sich rechtzeitig eine Strategie zurecht, damit Sie nicht zunehmen.
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Treiben Sie Sport

Bewegung lenkt ab und ermutigt weiterzumachen, denn beim Sport merken Sie zuerst, wie Ihr Körper sich von den Folgeerscheinungen des Rauchens erholt.
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Rückfall, was nun?

Geben Sie sich eine Chance. Ein kleiner Rückfall ist noch nicht das Ende. Durchschnittlich versuchen Raucher drei- bis fünfmal mit dem Rauchen aufzuhören, bevor es wirklich gelingt. Lesen Sie dazu auch unsere Tipps, wie Sie rauchfrei bleiben.
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Belohnen Sie sich

Wenn Sie es geschafft haben, dann belohnen Sie sich dafür. Sie haben etwas sehr Schwieriges bewältigt.
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Kaffee und Zigarette
© Thinkstock
Zigarette zum Kaffee: Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, sollten Sie zunächst wissen, in welchen Situationen Sie in der Regel zur Zigarette greifen.
Frau wird beruhigend Hand auf die Schulter gelegt.
© Thinkstock
Unterstützung: Suchen Sie sich jemanden, der Ihnen bei Ihrem Vorhaben, das Rauchen aufzugeben, zur Seite steht.
Fahrradfahrer
© Thinkstock
Bewegung hilft beim Durchhalten: Treiben Sie Sport und achten Sie darauf, wie Sie von Mal zu Mal fitter werden. Das ermutigt weiterzumachen.